Neue Inlaytechnik zur substanzerhaltenen Restauration |
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Kurztext: Präsentation der Technik |
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Wie und wieviel darf und muß man bei einer Instrumentenrestauration an zerstörtem oder fehlendem Holz ersetzen ? Es ist ein dauernder Kompromiß zwischen Erhaltung und Funktionstauglichkeit eines Instrumentes. Mit modernster Tast und Schneidetechnik und einigen Jahren Entwicklung kann ich nun als Erster eine Inlaytechnik anbieten, die nur minimale Holzentnahmen notwendig macht. Für das zu füllende "Loch" wird ein 3D "Puzzleteil" gefertigt, daß wie ein Zahninlay exakt hineinpaßt. Unterschiedlich gewölbte Aussparungen und Tiefen sind kein Problem mehr. Das Verfahren ist zum Patent angemeldet und wurde am 27.11. letzten Jahres mit dem Sonderpreis für Innovation des Landes Hessen ausgezeichnet (mehr) |
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Nachfolgend ein Beispiel: Bei dieser Violine ist der hier gezeigte Bereich fast völlig zerstört. Es fehlen kleine Stücke, der Adergraben zeichnet sich bereits ab. Mehrere Deckenrisse wurden oft geleimt, konnten aber kein dauerhaften Halt mehr ermöglichen. Die Fehlstücke können nun durch ein Puzzleteil ersetzt werden. |
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| Die Fehlstücke können nun durch ein "Puzzleteil" ersetzt werden. Die Verbindung zwischen Rand und Wölbung über die Ader ist wiederhergestellt. Am Rand ist das Inlay kaum sichtbar. Die Inenfläche/Wölbung wird nicht verletzt. | ||
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| Das letzte Bild zeigt ein Randinlay an der gleichen Violindecke. Aber auch Stimmfutter oder unter dem Baßbalken eingelassene Inlays sind sehr sinnvolle Anwendungen, um historische Instrumente mit minimalen Eingriffen für die Nachwelt wertstabil zu erhalten. | ||
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Sind Sie ein Geigenbaukollege ? Ich biete bei Restaurationen Zusammenarbeit an! Ich fertige Inlays genau nach Ihren Vorgaben. Einleimen, verschneiden, vorbereiten kann von Ihnen geleistet werden.
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| ...rufen Sie mich einfach an: 06722-971982 | ||
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